Wenn der Hahn trocken bleibt: Trinkwasser sichern, sauber bleiben, gesund bleiben
Sauberes Wasser aus der Leitung ist für uns selbstverständlich – bis es plötzlich nicht mehr kommt oder nicht mehr trinkbar ist. Ob Rohrbruch, Stromausfall, Hochwasser oder Verunreinigung: Mit ein paar Vorräten und dem richtigen Wissen bleibst du handlungsfähig. Dieser Leitfaden zeigt dir, was du tun kannst.
Drei Lagen, drei unterschiedliche Reaktionen
Nicht jede Störung der Wasserversorgung ist gleich. Erst klären, was gemeint ist.
1. Wasser fehlt
Kein oder nur wenig Wasser aus dem Hahn: zum Beispiel bei Rohrbruch, Wartung, Stromausfall im Wasserwerk oder Frost. Das Wasser ist meist nicht verunreinigt, es fehlt nur.
2. Abkochgebot
Es gibt Wasser, aber es kann Keime enthalten. Der Versorger oder das Gesundheitsamt empfiehlt, Trinkwasser vor Gebrauch abzukochen.
3. Nicht nutzen
Bei chemischer Verunreinigung oder unklarer Lage kann es heißen, das Wasser gar nicht zu nutzen – auch nicht abgekocht. Dann gelten die Anweisungen der Behörden.
Wenn es passiert: Schritt für Schritt
Erst verstehen, dann sichern, dann aufbereiten.
- Frage bei Nachbarn nach, ob es dort auch fehlt. Prüfe, ob nur dein Haus oder das ganze Viertel betroffen ist.
- Suche Hinweise beim Wasserversorger, der Gemeinde, dem Gesundheitsamt oder in Warn-Apps. Schalte das Radio ein.
- Achte auf Durchsagen von Einsatzkräften oder Aushänge.
- Fülle Kanister, Flaschen, Töpfe und Eimer. Ist die Störung vorhersehbar, fülle auch die Badewanne: Dieses Wasser dient zum Waschen und Spülen, nicht zum Trinken.
- Drehe das Wasser nicht ohne Not am Hauptabsperrventil ab, wenn du es nicht musst. Bei Rohrbruch im Haus schließe es sofort.
- Schalte Geräte ab, die trocken laufen könnten, etwa Waschmaschine, Geschirrspüler oder Boiler, wenn du dazu aufgefordert wirst.
- Nutze zuerst deinen Vorrat an Flaschenwasser.
- Bei Abkochgebot: Wasser abkochen (siehe unten). Bei Ausfall: Frage die Gemeinde nach Notbrunnen oder Trinkwasser-Ausgabestellen und bringe saubere Behälter mit.
- Trinke kein Wasser aus unbekannten Quellen, Regentonnen, Pools oder Bächen.
- Spare Wasser: Priorität haben Trinken, Kochen und Händewaschen.
- Nutze Einweggeschirr oder wasche mit abgekochtem Wasser ab.
- Achte besonders auf Händehygiene bei Essenszubereitung und nach Toilettengängen.
- Warte auf die ausdrückliche Freigabe, bevor du das Wasser wieder trinkst.
- Lasse alle Wasserhähne einige Minuten laufen, bis das Wasser klar und geruchlos ist. Spüle auch Duschköpfe, Kaffeemaschinen und Eiswürfelbereiter durch.
- Wechsle Wasserfilter und reinige Geräte, wie es die Hinweise empfehlen.
Abkochen und Aufbereiten – richtig gemacht
Bei einem Abkochgebot schützt dich Hitze vor Keimen.
So kochst du Wasser ab
- Bringe das Wasser zum Sprudeln und lasse es mindestens drei Minuten sprudelnd kochen. Der Wasserkocher kann helfen, ist aber nicht immer ausreichend – prüfe, ob er das Wasser über längere Zeit im Kochen hält.
- Lass das Wasser abkühlen und fülle es in saubere, verschließbare Behälter. Beschrifte sie mit Datum.
- Verwende abgekochtes Wasser zum Trinken, für Tee und Kaffee, zum Zähneputzen, für Babynahrung und für Speisen, die roh oder nicht mehr erhitzt werden.
- Nutze es auch für Eiswürfel und zum Nachspülen von Obst und Gemüse, das roh gegessen wird.
- Abkochen tötet Keime, entfernt aber keine Chemikalien, Schwermetalle oder Öl im Wasser.
- Wenn die Behörde von einer chemischen Verunreinigung spricht oder das Wasser ungewöhnlich riecht, schmeckt oder aussieht: nicht trinken und nicht kochen. Folge den Hinweisen der Behörden.
Andere Methoden – mit Vorsicht
- Filter: Nicht jeder Filter macht Wasser keimfrei. Outdoor-Filter mit sehr feinen Poren entfernen viele Bakterien und Parasiten, nicht immer Viren. Beachte Herstellerangaben.
- Desinfektionstabletten und -mittel: Nur nach Packungsangabe dosieren und die Einwirkzeit einhalten. Sie eignen sich als Notlösung, nicht als Dauerlösung.
- Wasser aus der Natur oder aus Gartenteichen: Nur im äußersten Notfall und nach gründlicher Aufbereitung, etwa Filtern und anschließendes Abkochen.
Hygiene, Toilette und Gesundheit
Auch ohne fließendes Wasser bleibst du gesund, wenn du ein paar Regeln beachtest.
- Händewaschen: Priorität hat es nach dem Toilettengang, vor dem Essen und bei Krankheit. Nutze Seife, dazu wenig Wasser aus einer Kanne. Desinfektionsgel oder Feuchttücher sind ein Notbehelf.
- Toilette: Spüle mit Nutzwasser, etwa aus Badewanne, Regentonne oder gesammeltem Wasser, in einem Eimer. Ein Camping-WC oder eine Toilette mit Beuteln und Streugut ist eine gute Ergänzung.
- Körperpflege: Wische dich mit feuchten Tüchern ab und wasche dich in Etappen. Beim Zähneputzen abgekochtes oder Flaschenwasser nutzen.
- Küche: Halte Arbeitsflächen sauber. Vermeide rohe, riskante Speisen wie Rohkost, wenn du Wasser nicht sicher aufbereiten kannst.
- Wäsche und Reinigung: Halte dich zurück und setze auf Vorräte an Kleidung. Reinige Böden und Oberflächen nur bei Bedarf.
Besondere Gruppen im Blick
Manche Menschen brauchen besondere Aufmerksamkeit.
Babys und Kleinkinder
Bereite Säuglingsnahrung mit abgekochtem oder geeignetem Flaschenwasser zu. Kühle abgekochtes Wasser ab und fülle es sofort ein. Stillen ist unproblematisch.
Ältere und Kranke
Sie trocknen schneller aus. Achte auf regelmäßiges Trinken, bringe Flüssigkeit und besuche sie, wenn sie allein sind.
Schwangere und Menschen mit Immunschwäche
Sie sollten besonders sorgfältig auf sauberes Wasser achten. Bei Unsicherheit: ärztlichen Rat einholen.
Haustiere
Tiere brauchen ebenfalls sauberes Wasser. Verwende dasselbe Wasser wie für dich, wenn es Abkochgebot gibt.
Vorsorge: Wasser im Haus
Ein paar Kanister und Flaschen sind einfache, wirksame Vorsorge.
Vorrat anlegen
- Plane etwa 2 Liter Getränke pro Person und Tag. Für eine erste Reserve genügen drei Tage, besser sind bis zu zehn Tage.
- Zusätzlich brauchst du Wasser zum Waschen und für die Toilette. Hier eignet sich Nutzwasser aus der Badewanne oder von der Regentonne.
- Rechne für dein Haus durch: Zwei Personen, zehn Tage, nur zum Trinken und Kochen – etwa 40 Liter.
Richtig lagern
- Lagere Wasser kühl, dunkel und gut verschlossen in lebensmittelechten Flaschen oder Kanistern.
- Beschrifte Behälter mit Datum. Selbst abgefülltes Leitungswasser solltest du regelmäßig erneuern, etwa alle paar Monate. Prüfe bei gekauftem Wasser das Verfallsdatum.
- Rotiere Vorräte: Trinke die ältesten zuerst und fülle nach.
Ausrüstung
- Zwei bis drei stabile Kanister mit Hahn zum Transportieren.
- Ein Kocher, den du im Freien nutzt, und ein Topf. Kocher gehören niemals in Innenräume.
- Optional: ein Outdoor-Wasserfilter und Desinfektionstabletten als Notlösung.
- Ein Eimer mit Deckel für Nutzwasser oder als Notfall-Toilette, dazu Müllbeutel.
- Seife, Desinfektionsgel, Feuchttücher, Einweggeschirr.
Wissen und Absprachen
- Kenne den Hauptabsperrhahn deines Hauses.
- Frage bei deiner Gemeinde oder deinen Stadtwerken nach Notbrunnen und Ausgabestellen im Krisenfall.
- Installiere eine Warn-App und aktiviere Notfall-Benachrichtigungen.
- Tausche dich mit Nachbarn aus: Wer hat Kanister, Auto oder Kraft, wer braucht Hilfe?
Deine Checkliste zum Abhaken
Setze Haken, wo du bereits vorbereitet bist. Zum Ausdrucken einfach die Druckfunktion nutzen.
Vorrat
Aufbereitung
Hygiene
Wissen und Gemeinschaft
Weiterlesen & amtliche Stellen
Aktuelle Hinweise und verbindliche Anweisungen findest du bei den zuständigen Stellen:
- Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
- Warn-App NINA
- Umweltbundesamt (Trinkwasser)
- Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches (DVGW)
- Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117
Lichtblick Vorsorge – Wissen, Ruhe und Gemeinschaft für schwierige Zeiten.
Wenn der Hahn trocken bleibt: Trinkwasser sichern, sauber bleiben, gesund bleiben
Sauberes Wasser aus der Leitung ist für uns selbstverständlich – bis es plötzlich nicht mehr kommt oder nicht mehr trinkbar ist. Ob Rohrbruch, Stromausfall, Hochwasser oder Verunreinigung: Mit ein paar Vorräten und dem richtigen Wissen bleibst du handlungsfähig. Dieser Leitfaden zeigt dir, was du tun kannst.
Drei Lagen, drei unterschiedliche Reaktionen
Nicht jede Störung der Wasserversorgung ist gleich. Erst klären, was gemeint ist.
1. Wasser fehlt
Kein oder nur wenig Wasser aus dem Hahn: zum Beispiel bei Rohrbruch, Wartung, Stromausfall im Wasserwerk oder Frost. Das Wasser ist meist nicht verunreinigt, es fehlt nur.
2. Abkochgebot
Es gibt Wasser, aber es kann Keime enthalten. Der Versorger oder das Gesundheitsamt empfiehlt, Trinkwasser vor Gebrauch abzukochen.
3. Nicht nutzen
Bei chemischer Verunreinigung oder unklarer Lage kann es heißen, das Wasser gar nicht zu nutzen – auch nicht abgekocht. Dann gelten die Anweisungen der Behörden.
Wenn es passiert: Schritt für Schritt
Erst verstehen, dann sichern, dann aufbereiten.
- Frage bei Nachbarn nach, ob es dort auch fehlt. Prüfe, ob nur dein Haus oder das ganze Viertel betroffen ist.
- Suche Hinweise beim Wasserversorger, der Gemeinde, dem Gesundheitsamt oder in Warn-Apps. Schalte das Radio ein.
- Achte auf Durchsagen von Einsatzkräften oder Aushänge.
- Fülle Kanister, Flaschen, Töpfe und Eimer. Ist die Störung vorhersehbar, fülle auch die Badewanne: Dieses Wasser dient zum Waschen und Spülen, nicht zum Trinken.
- Drehe das Wasser nicht ohne Not am Hauptabsperrventil ab, wenn du es nicht musst. Bei Rohrbruch im Haus schließe es sofort.
- Schalte Geräte ab, die trocken laufen könnten, etwa Waschmaschine, Geschirrspüler oder Boiler, wenn du dazu aufgefordert wirst.
- Nutze zuerst deinen Vorrat an Flaschenwasser.
- Bei Abkochgebot: Wasser abkochen (siehe unten). Bei Ausfall: Frage die Gemeinde nach Notbrunnen oder Trinkwasser-Ausgabestellen und bringe saubere Behälter mit.
- Trinke kein Wasser aus unbekannten Quellen, Regentonnen, Pools oder Bächen.
- Spare Wasser: Priorität haben Trinken, Kochen und Händewaschen.
- Nutze Einweggeschirr oder wasche mit abgekochtem Wasser ab.
- Achte besonders auf Händehygiene bei Essenszubereitung und nach Toilettengängen.
- Warte auf die ausdrückliche Freigabe, bevor du das Wasser wieder trinkst.
- Lasse alle Wasserhähne einige Minuten laufen, bis das Wasser klar und geruchlos ist. Spüle auch Duschköpfe, Kaffeemaschinen und Eiswürfelbereiter durch.
- Wechsle Wasserfilter und reinige Geräte, wie es die Hinweise empfehlen.
Abkochen und Aufbereiten – richtig gemacht
Bei einem Abkochgebot schützt dich Hitze vor Keimen.
So kochst du Wasser ab
- Bringe das Wasser zum Sprudeln und lasse es mindestens drei Minuten sprudelnd kochen. Der Wasserkocher kann helfen, ist aber nicht immer ausreichend – prüfe, ob er das Wasser über längere Zeit im Kochen hält.
- Lass das Wasser abkühlen und fülle es in saubere, verschließbare Behälter. Beschrifte sie mit Datum.
- Verwende abgekochtes Wasser zum Trinken, für Tee und Kaffee, zum Zähneputzen, für Babynahrung und für Speisen, die roh oder nicht mehr erhitzt werden.
- Nutze es auch für Eiswürfel und zum Nachspülen von Obst und Gemüse, das roh gegessen wird.
- Abkochen tötet Keime, entfernt aber keine Chemikalien, Schwermetalle oder Öl im Wasser.
- Wenn die Behörde von einer chemischen Verunreinigung spricht oder das Wasser ungewöhnlich riecht, schmeckt oder aussieht: nicht trinken und nicht kochen. Folge den Hinweisen der Behörden.
Andere Methoden – mit Vorsicht
- Filter: Nicht jeder Filter macht Wasser keimfrei. Outdoor-Filter mit sehr feinen Poren entfernen viele Bakterien und Parasiten, nicht immer Viren. Beachte Herstellerangaben.
- Desinfektionstabletten und -mittel: Nur nach Packungsangabe dosieren und die Einwirkzeit einhalten. Sie eignen sich als Notlösung, nicht als Dauerlösung.
- Wasser aus der Natur oder aus Gartenteichen: Nur im äußersten Notfall und nach gründlicher Aufbereitung, etwa Filtern und anschließendes Abkochen.
Hygiene, Toilette und Gesundheit
Auch ohne fließendes Wasser bleibst du gesund, wenn du ein paar Regeln beachtest.
- Händewaschen: Priorität hat es nach dem Toilettengang, vor dem Essen und bei Krankheit. Nutze Seife, dazu wenig Wasser aus einer Kanne. Desinfektionsgel oder Feuchttücher sind ein Notbehelf.
- Toilette: Spüle mit Nutzwasser, etwa aus Badewanne, Regentonne oder gesammeltem Wasser, in einem Eimer. Ein Camping-WC oder eine Toilette mit Beuteln und Streugut ist eine gute Ergänzung.
- Körperpflege: Wische dich mit feuchten Tüchern ab und wasche dich in Etappen. Beim Zähneputzen abgekochtes oder Flaschenwasser nutzen.
- Küche: Halte Arbeitsflächen sauber. Vermeide rohe, riskante Speisen wie Rohkost, wenn du Wasser nicht sicher aufbereiten kannst.
- Wäsche und Reinigung: Halte dich zurück und setze auf Vorräte an Kleidung. Reinige Böden und Oberflächen nur bei Bedarf.
Besondere Gruppen im Blick
Manche Menschen brauchen besondere Aufmerksamkeit.
Babys und Kleinkinder
Bereite Säuglingsnahrung mit abgekochtem oder geeignetem Flaschenwasser zu. Kühle abgekochtes Wasser ab und fülle es sofort ein. Stillen ist unproblematisch.
Ältere und Kranke
Sie trocknen schneller aus. Achte auf regelmäßiges Trinken, bringe Flüssigkeit und besuche sie, wenn sie allein sind.
Schwangere und Menschen mit Immunschwäche
Sie sollten besonders sorgfältig auf sauberes Wasser achten. Bei Unsicherheit: ärztlichen Rat einholen.
Haustiere
Tiere brauchen ebenfalls sauberes Wasser. Verwende dasselbe Wasser wie für dich, wenn es Abkochgebot gibt.
Vorsorge: Wasser im Haus
Ein paar Kanister und Flaschen sind einfache, wirksame Vorsorge.
Vorrat anlegen
- Plane etwa 2 Liter Getränke pro Person und Tag. Für eine erste Reserve genügen drei Tage, besser sind bis zu zehn Tage.
- Zusätzlich brauchst du Wasser zum Waschen und für die Toilette. Hier eignet sich Nutzwasser aus der Badewanne oder von der Regentonne.
- Rechne für dein Haus durch: Zwei Personen, zehn Tage, nur zum Trinken und Kochen – etwa 40 Liter.
Richtig lagern
- Lagere Wasser kühl, dunkel und gut verschlossen in lebensmittelechten Flaschen oder Kanistern.
- Beschrifte Behälter mit Datum. Selbst abgefülltes Leitungswasser solltest du regelmäßig erneuern, etwa alle paar Monate. Prüfe bei gekauftem Wasser das Verfallsdatum.
- Rotiere Vorräte: Trinke die ältesten zuerst und fülle nach.
Ausrüstung
- Zwei bis drei stabile Kanister mit Hahn zum Transportieren.
- Ein Kocher, den du im Freien nutzt, und ein Topf. Kocher gehören niemals in Innenräume.
- Optional: ein Outdoor-Wasserfilter und Desinfektionstabletten als Notlösung.
- Ein Eimer mit Deckel für Nutzwasser oder als Notfall-Toilette, dazu Müllbeutel.
- Seife, Desinfektionsgel, Feuchttücher, Einweggeschirr.
Wissen und Absprachen
- Kenne den Hauptabsperrhahn deines Hauses.
- Frage bei deiner Gemeinde oder deinen Stadtwerken nach Notbrunnen und Ausgabestellen im Krisenfall.
- Installiere eine Warn-App und aktiviere Notfall-Benachrichtigungen.
- Tausche dich mit Nachbarn aus: Wer hat Kanister, Auto oder Kraft, wer braucht Hilfe?
Deine Checkliste zum Abhaken
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Vorrat
Aufbereitung
Hygiene
Wissen und Gemeinschaft
Weiterlesen & amtliche Stellen
Aktuelle Hinweise und verbindliche Anweisungen findest du bei den zuständigen Stellen:
- Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)
- Warn-App NINA
- Umweltbundesamt (Trinkwasser)
- Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches (DVGW)
- Ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117
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